Saisonvorbereitungsbeginn der 1. und 1b. Mannschaft am 16. Juli 2011

Thomas Laaber, Waldemar Lang, Bekir Sahin, Cemil Sahin, Tim Kovacs, Philipp Schwalb und Felix Krones wurden als Neuzugänge präsentiert

Bei der gestrigen Spielersitzung der SCO Herren-Fußballabteilung durfte Jörg Nagel, 1. Vorsitzender des SCO, 24 Spieler begrüßen. Nachdem er kurz die vergangene Saison Revue passieren ließ und am Ende zum Ausdruck brachte, dass man die letztjährige Kreisliga Saison eher mit einer lachenden als mit einer traurigen Miene beenden konnte, obwohl eventuell sogar ein Relegationsplatz möglich gewesen wäre, übernahm der Trainer das Wort.

Erstmals in der Vereinsgeschichte wird der SCO mit zwei Mannschaften in Konkurrenz antreten. In den Jahren zuvor spielte ein Team immer außer Konkurrenz in der Reserverunde. Coach Luciano Scialpi machte klar, dass es keine einfache Entscheidung war zwei Mannschaften für die kommende Saison zu melden. Jedoch hat man sich aufgrund eines großes Spielerkaders dazu entschlossen, dass man in dieser Saison das "Experiment 1b" ausprobieren wird, dafür aber auch die Unterstützung jedes einzelnen Spielers benötigt. Der Trainer der 1b ist Paulo Scialpi. Luciano Scialpi behält weiterhin das Zepter der 1. Mannschaft.

 

Als Neuzugänge konnte Luciano Scialpi Thomas Laaber von der SV Schefflenz und Waldemar Lange, ebenfalls von der SV Schefflenz, präsentieren.

"Alte Neue" im Team des SCO sind Bekir Sahin, der wieder von der SpVgg Rittersbach zurück gewechselt ist und Cemil Sahin, der ebenfalls aus Neckarzimmern wieder zurückkehrt.

Verstärkt werden die beiden Teams zudem von den Jugendspielern Tim Kovacs, Philipp Schwalb und Felix Krones.

 

Der Trainingsauftakt findet am Samstag, den 16. Juli 2011 mit einem Spiel gegen den SV Gerichtstetten statt. Sonntags findet die 1. Runde des Krombacher Kreispokals statt und am Montag, den 18. Juli tritt man auf dem Sportfest des SV Großeicholzheim an. Das erste offizielle Training der beiden Teams ist am 20. Juli.

 

Luciano Scalpi setzt seine Zielsetzung vom 3. bis zum 7. Tabellenplatz, betonte jedoch ausdrücklich, dass man sich nicht vor den Topteams verstecken muss, da man selbst enormes Potenzial, wie die vergangene Saison bereits bewies, besitzt. Gegen Topteams konnte man fast immer Topleistungen abrufen, alleinig gegen die vermeidlich schwächeren Teams der Liga ließ man Punkte liegen.